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WOE
17.08.2018 13:11:45

Liebe Frau Boldis,

ich danke für die rasche und sehr transparente Rückmeldung  -  ich finde das geplante Vorgehen gut; in Bezug auf die Kategorie "Liebe" kann ich Ihre Argumentation und Ihre Skepsis nun absolut nachvollziehen.

Herzliche Grüße!

Wolfgang Öchsner

Boldis
17.08.2018 09:49:23

> WOE schrieb:

> Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte anregen, die Kategorie "Gesellschaft" im 1. OG aufzulösen und den dort versammelten Buchbestand ganz regulär nach Verfasser in den allgemeinen Romanbestand im 1. OG einzugliedern.

Ziel wäre aus meiner Sicht, die Zahl der Roman-Kategorien im 1. OG ganz prinzipiell zu reduzieren, um nicht die Romane ein und desselben Autors innerhalb des 1. OG in ganz verschiedenen Kategorien vorzufinden.

Da ich mir aber vorstellen kann, dass Leser schon gezielt z.B. bei "Krimis" stöbern wollen oder natürlich z.B. bei "Büchern im Großdruck", wäre die Kategorie "Gesellschaft" möglicherweise diejenige, die am leichtesten (und aus meiner Sicht gewinnbringend) aufgelöst und in den allgemeinen Romanbestand integriert werden kann, zumal es in dieser Kategorie wohl relativ wenig trivialliterarische Werke zu finden gibt. Das trivialliterarische Argument wäre aus meiner Sicht übrigens auch das einzige, das die Kategorie "Liebe" rechtfertigt (wenn dieses Argument das bibliotheksinterne Sortier-Kriterium darstellt) - ansonsten ist das Thema "Liebe" in der Literatur so omnipräsent, dass eine eigene Kategorie hierfür eigentlich auch nicht sinnvoll erscheint, was meinen Sie?

Mit besten Leser-Grüßen,
Wolfgang Öchsner

Sehr geehrte Herr Öchsner,

vielen Dank für Ihre Anregungen.

Wir sind tatsächlich seit Jahren dabei die IK's zu reduzieren (z.B. Horror, Psychothriller, Kindheit/Jugend, Krieg/Frieden etc.)
Die Kategorie "Gesellschaft", wie Sie richtig festgestellt haben, gehört zu der anspruchsvollen Lektüre, die sich inhaltlich leicht  in den A-Z Bestand integrieren würde.
Diese Idee nehmen wir also auf für unsere weitere Entwicklung des Belletristik-Konzepts.
Was die Eingliederung der Kategorie "Liebe/Beziehung" in den Romanbestand betrifft, da bin ich bisschen skeptisch.
Diese beherbergt die Autoren wie N.Sparks, M.Levy, N.Roberts, die man als leichtere Unterhaltungslektüre (ich möchte da nicht von Trivialliteratur sprechen) bezeichnen könnte. Die Unterhaltungslektüre (wie auch die Taschenbücher in den Drehständern) hat ihren eigenen Benutzerkreis.

Aber prinzipiell haben Sie recht, was die Reduzierung der Anzahl der IK's angeht.
Da sind wir dabei.

Danke und freundliche Grüße
Boldis

WOE
15.08.2018 12:24:24

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte anregen, die Kategorie "Gesellschaft" im 1. OG aufzulösen und den dort versammelten Buchbestand ganz regulär nach Verfasser in den allgemeinen Romanbestand im 1. OG einzugliedern.

Ziel wäre aus meiner Sicht, die Zahl der Roman-Kategorien im 1. OG ganz prinzipiell zu reduzieren, um nicht die Romane ein und desselben Autors innerhalb des 1. OG in ganz verschiedenen Kategorien vorzufinden.

Da ich mir aber vorstellen kann, dass Leser schon gezielt z.B. bei "Krimis" stöbern wollen oder natürlich z.B. bei "Büchern im Großdruck", wäre die Kategorie "Gesellschaft" möglicherweise diejenige, die am leichtesten (und aus meiner Sicht gewinnbringend) aufgelöst und in den allgemeinen Romanbestand integriert werden kann, zumal es in dieser Kategorie wohl relativ wenig trivialliterarische Werke zu finden gibt. Das trivialliterarische Argument wäre aus meiner Sicht übrigens auch das einzige, das die Kategorie "Liebe" rechtfertigt (wenn dieses Argument das bibliotheksinterne Sortier-Kriterium darstellt) - ansonsten ist das Thema "Liebe" in der Literatur so omnipräsent, dass eine eigene Kategorie hierfür eigentlich auch nicht sinnvoll erscheint, was meinen Sie?

Mit besten Leser-Grüßen,

Wolfgang Öchsner

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